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Zeitung und Tablet | ARRIVO BERLIN Presse

ARRIVO BERLIN

Newsmeldung

24.03.2021

Vernetzen, organisieren, koordinieren: Das Team der Technischen Koordinierung ARRIVO BERLIN

Die Mitarbeitenden der TK
Bild: © BUS gGmbH

Die Technische Koordinierung ist Bindeglied zwischen allen Beteiligten im Projektverbund der Ausbildungsinitiative. Zu ihren Aufgaben gehören die Vernetzung der Teilprojekte, die Fortbildung des Projektpersonals, die Öffentlichkeitsarbeit für die Initiative und die Zuarbeit zum Fachcontrolling. Hier erfahren Sie, wer und was genau dahinter steckt.

Als Projektleitung sorgt Dr. Johnny Van Hove – in der Koordination unterstützt von Dipl. Psych. Wolfgang Grasnick – für  die richtige Richtung des Projekts und hat jederzeit Fakten, Zahlen und Auswertungen parat. Felicitas-Morgaine Keller füttert den Projektverbund mit neuem fachlichen Input und bringt bei den monatlichen Jours fixes und weiteren Austausch- und Vernetzungstreffen alle Beteiligten an einen Tisch, um Synergien zu erkennen und bestmöglich zu nutzen. In der Öffentlichkeitsarbeit ist Ruth Pons Ansprechpartnerin für Medienanfragen und kümmert sich auf allen Ebenen um einen gelungenen Auftritt sowie um die Bekanntmachung der Dachmarke. Bei allen Fragen rund um Digitalisierung wird das operative Kernteam von Uwe Gräfe unterstützt.

In Interviews haben die Mitarbeitenden des Kernteams von ihrer Arbeit berichtet. Nachfolgend haben wir ein paar ihrer Antworten zu einem gemeinsamen Gespräch zusammengefasst.

Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit für ARRIVO BERLIN am meisten?

Keller: Die kollegiale Zusammenarbeit sowohl im Team, als auch mit allen Teilprojekten. Oft sind wir als Technische Koordinierung auf die Zuarbeit der Teilprojekte angewiesen, um bedarfsorientiert agieren zu können. Dies funktioniert meist rasch und präzise.

Van Hove: Genau! Den Schulterschluss und die Kollegialität zwischen allen Beteiligten schätze ich ebenfalls sehr. Dies führt zu einer pragmatischen Diskussionskultur und Arbeitsatmosphäre, die nicht nur extrem angenehm, sondern auch sehr erfolgreich ist.

Pons: Dem kann ich mich nur anschließen. Besondern gut finde ich, in einem kleinen, motivierten Team zu arbeiten und viel Gestaltungsfreiraum zu haben. Kreative Ideen zu entwickeln und auch mal über den Tellerrand hinaus zu schauen. Mir liegt das Thema „Lebenslanges Lernen“ sehr am Herzen. Bei ARRIVO BERLIN kann ich mein Wissen weitergeben, selbst aber auch noch ganz viel von anderen lernen.

Was war bis jetzt Ihr schönster Moment bei ARRIVO BERLIN?

Van Hove: Wenn Ideen im Austausch mit allen Beteiligten zu handfesten Endergebnissen mit einem positiven Effekt auf den ganzen Verbund führen, ist das grundsätzlich schön.

Pons: Ich bin ja erst seit zwei Monaten dabei. Schön war, dass ich sehr herzlich aufgenommen wurde und ich mich im Team gleich sehr wohl gefühlt habe. Am schönsten aber ist es, die Geschichten der Menschen hinter den nackten Zahlen zu entdecken.

Keller: Der Jour fixe im Februar vergangen Jahres bot so eine Gelegenheit: Unter dem Titel „Ein Blick zurück – ein Blick nach vorn“ erhielten die 10 ARRIVO BERLIN Teilprojekte Zeit und Raum, um ihr persönliches Highlight des vergangen Jahres zu präsentieren.  Dies war eine perfekte Möglichkeit für mich, noch tiefer in die Arbeit der ARRIVO BERLIN Teilprojekte hineinschauen zu können und persönliche Geschichten von Geflüchteten zu hören, die stellvertretend für so viele weitere Einzelgeschichten stehen.

Was möchten Sie mit ARRIVO BERLIN noch erreichen?

Keller: Bei meiner Arbeit für ARRIVO BERLIN im Bereich der Vernetzung und Qualifizierung möchte ich auch in Zukunft für eine gute Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten – sowohl mit allen Teilprojekten, als auch mit Multiplikator_innen, Betrieben und weiteren Interessierten – sorgen.

Pons: Als Verantwortliche für die Öffentlichkeitsarbeit ist es mein Ziel, dass möglichst viele Menschen in Berlin wissen, was für eine wertvolle Arbeit ARRIVO BERLIN macht: Geflüchtete auf Ihrem Weg in Ausbildung und Beruf zu unterstützen – und ihnen damit eine langfristige Perspektive in ihrer neuen Heimat zu eröffnen.

Van Hove: Generell wünsche ich mir, dass alle Mitarbeiter_innen gesund durch die Pandemie kommen und dass der Projektverbund weiterhin auf Kurs bleibt bei alledem, was er gut kann: unterstützen, beraten, vernetzen, mitdenken – und hierfür die größtmögliche Gruppe, im Idealfall: alle Interessenten erreichen kann.


Zum Weiterlesen

Der Leitartikel zum zweijährigen Jubiläum und die vollständigen Interviews:

Zusammenarbeit im Dialog und mit System: Zwei Jahre Technische Koordinierung ARRIVO BERLIN bei der BUS
Interview mit Dr. Johnny Van Hove
Interview mit Felicitas-Morgaine Keller
Interview mit Ruth Pons

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